
Die Besucherzahlen zeigen es auf. Im Winter sind Spielplätze nicht so nachgefragt, wie im Sommer. Die Ursache liegt natürlich am Schmuddelwetter, welches einen schönen Spielplatz gerne zu einer unbespielbaren Schlam,- oder Eiswüste werden lässt. Gut, dass es Alternativen gibt. Dazu gehören in erster Linie natürlich die Indoorspielplätze, welche ebenfalls bei Spielplatznet aufgeführt werden.
Sollte es, wie z.B. derzeit in Norddeutschland, ordentlich geschneit haben. So sind durchaus Rodelberge oder Schlittenhänge als Spielplätze interessant. Manchmal wurde ein Rodelberg in einen Spielplatz integriert, wie z.B. bei
diesem Spielplatz in Oesselse. Damit diese Einträge in Zukunft auch automatisiert gefunden werden empfiehlt sich also immer der Hinweis, ob ein Rodelberg am Spielplatz vorhanden ist.
Dafür kommen deutlich mehr Besucher auf der Suche nach Eislaufmöglichkeiten, Skigebieten und Rodelhängen herein.
Sicher eine schlaue Entscheidung, dies als Kriterium aufzunehmen. In vielen Fällen dürfte aber der Rodelhang nicht direkt auf dem Spielplatz sein. Was dann, einzeln Eintragen oder lieber lassen?