Wednesday, 13. October 2010
Qualitätsmanagement

Wie gut sind die Einträge auf Spielplatznet und wie oft wird die offene Struktur missbraucht, um die Einträge eventuell negativ zu manipulieren? Diese Frage wollen wir mit einem kurzen Blick hinter die Kulissen beantworten.
Grundsätzlich gilt bei Spielplatznet der Wikipedia-Gedanke. Jeder kann einen Spielplatz eintragen oder updaten. Um aber eine gewisse Qualität sicherzustellen werden alle neuen Einträge und Updates nachträglich auf Ihre Richtigkeit kontrolliert und korrigiert. Korrigiert werden dabei z.B. ein Spielplatzname wie "Spielplatz". Der Name "Spielplatz" sagt nichts aus und wird sowieso über die Spielplatzart definiert. Daher ersetzen wir diese Bezeichnungen in der Regel durch den Straßennamen, an dem der Spielplatz sich befindet. Auch Doppeleinträge (also zwei Einträge für den gleichen Spielplatz) werden nachträglich auf einen Eintrag reduziert.
Es gibt aber Spaßvögel, die falsche Fotos einstellen oder meinen, den Ort eines Spielplatzes mal eben in eine andere Stadt platzieren zu müssen. Die Betroffenen können sich die Arbeit dafür sparen, denn der Eintrag hat mit nur wenigen Klicks wieder den Originalzustand. Sollten Vorfälle dieser Art überhand nehmen, dann werden wir in Zukunft Änderungen vor der Veröffentlichung moderieren und rechtliche Schritte gegen die Autoren eingeleitet (denn die IP-Adressen inklusive Uhrzeiten liegen uns vor).
Schließlich bleibt festzuhalten, dass Spielplatznet ein Qualitätsmanagement für die Spielplatzeinträge durchführt und alle Einträge von uns konstant kontrolliert werden. In unseren Augen eine wichtige Basis für einen guten Spielplatzkatalog.
Friday, 1. October 2010
Apell an die Hundebesitzer
Nachdem der Schuh nun wieder sauber und mein Ekel sich langsam wieder legt, bleibt leider nur die Feststellung, dass man kaum etwas gegen diese Sauereien machen kann. Denn einen Hundebesitzer erwischt man selten in flagranti und dann müsste man zudem noch schnell das Fotohandy zur Beweisaufnahme zücken. Alles in allem also sehr schwierig. Sollte mir dennoch mal dieses seltene Glück widerfahren, dann würde ich nicht eine Sekunde zögern und den Hundebesitzer anzeigen. Das kann für diesen teuer werden. Die Bußgelder für nicht beseitigten Hundekot werden bei Kommunen unterschiedlich gehandhabt. Wobei die Spanne von 20-30 (z.B. in Berlin) bis zu 500 Euro im Wiederholungsfall geht.
Leider nimmt gerade jetzt im Herbst die Zahl des Hundekots wieder zu, denn in der Dämmerung fühlen sich viele Hundebesitzer unbeobachtet und machen den Dreck dann eben nicht weg. Dabei reicht ein Hund um mal eben pro Woche 5 bis 10 Haufen zu produzieren. Mein Tipp ist die Anbringung eines Hinweisschildes, welches bei uns vor der Haustür ein wenig geholfen hat. Dazu hier eine kurze Bauanleitung:
Wie baue ich ein Anti-Hundekot-Schild:
Für die Produktion eines solchen Anti-Hundekot-Schildes nehme man eine Vorlage. Drucke und laminiere sie nach Möglichkeit. Jetzt macht man noch zwei bis vier Löcher in das laminierte Anti-Hundekot-Schuld und befestige es mit Kabelbindern z.B. an Laternen oder Zäunen. Ich habe bei Zäunen natürlich vorher den Zauneigentümer gefragt...
In der Hoffnung, dass es irgendwann mehr einsichtige Hundebesitzer und weniger Kot auf den Straßen und Spielplätzen gibt kann ich nur alle zum Schilderbau anregen...
(Seite 1 von 1, insgesamt 2 Einträge)

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