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Der Spielplatz ist nur für Kinder? Von wegen …

Gastbeitrag von MAMA BERLIN (www.mamaberlin.org)

Spielplatzliebe

Quelle: http://cinematicpassions.wordpress.com (Film: The Shape of Things)

Als alleinerziehende Mama aus Berlin ist man natürlich nicht abgeneigt, einen alleinerziehenden Papa kennenzulernen und Spielplätze wären eigentlich ein perfekter Ort dazu. Eigentlich.

Etwa ein Drittel der Berliner Elternpaare leben getrennt. Potential ist also theoretisch vorhanden. Viele Kinder von getrennt lebenden Eltern sind an den Wochenenden bei Papa und dann landen sie früher oder später alle auf dem Spielplatz.

Doch die Schwierigkeit beginnt dort, dass ein Papa, der allein mit seinem Kind auf dem Spielplatz ist, ja nicht zwangsläufig ein Papa ist, der alleinerziehend (Vollzeit oder Teilzeit) – also Single – ist.

Er kann genauso gut gebunden sein. Denn die Zeiten, in denen Paare am Ehering zu erkennen waren, sind passé. Den tragen viel gar nicht mehr, oder heiraten nicht mehr – zumindest in Berlin ist das so.

Was also tun? Wie erkenne ich, welcher Vater wie aufgestellt ist? Einen unpassenden Flirt starten, und das auch noch vor den Augen der Kindern – oder schlimmer: vor den Augen der plötzlich dazustoßenden Mutter, wäre alles andere als, na, sagen wir mal, angemessen.

Die erste Aufgabe ist es also, die Single-Dads aus der Masse der „in-festen-Händen-Dads“ heraus zu sieben. Aber wie erkenne ich, ob ein Vater gebunden oder ungebunden ist? Eine Zeitlang versuchte eine Berliner Kreative, auch alleinerziehend, durchzusetzen, dass man an seinen Kinderwagen ein grünes Bändchen als Erkennungszeichen für Flirtbereitschaft+alleinerziehend knüpft. Leider hat sich dieser Trend nicht durchgesetzt. Schade eigentlich, es wäre so praktisch gewesen und grün ist eine schöne Farbe … Nun, gut. Wieso es einfach machen, wenn es auch kompliziert geht. Das wäre ja langweilig. Jetzt bleibt uns immerhin noch die Pirsch.

Wenn eine Single-Mama einen Lecker-Dad entdeckt hat, muss sie zuerst beobachten: Welche Kinder gehören zu ihm? Wer tummelt sich an Erwachsenen da noch so rum? Ist da eine andere Frau, die innig mit den Kindern umgeht? Falls ja, nicht gleich den Kopf in den Sand stecken, es könnte schließlich auch ein Kindermädchen oder seine Schwester sein. Oder eine andere Mutter, deren Kinder mit seinen Kindern befreundet sind und die man zufällig getroffen hat … Also: Erstmal weiter gucken.

Zweiter Schritt ist also: Näher ran. Grundsätzlich ist nichts dagegen einzuwenden, sein eigenes Kind einzuspannen – solange sie nichts dagegen haben. Ziel ist es, ins Gespräch zu kommen. Und wenn die Kids gemeinsam spielen, geht das natürlich viel einfacher. Sätze wie: „Ach, guck mal, unsere Kinder verstehen sich ja gut! Übrigens, ich bin soundso… Seid ihr öfters hier? Ja, uns gefällt der Spielplatz auch außerordentlich gut, man kann hier so prima …“ etc. Und wenn man dann ein wenig länger Konversation gepflegt hat, kann man den tiefer stochern. Es geht gut, indem erstmal so tut, als ginge man davon aus, dass es da noch eine verheiratete Partnerin gibt, z.B. „Bist du und deine Frau oft hier? Ich hab‘ euch noch nie gesehen …?!“ Wenn es ein Single-Dad ist, der grundsätzliches Interesse hat, wird hier sofort die Situation richtig stellen. Und dann weiß man schon mal. Und dann ist an einem selber, die Karten auf den Tisch zu legen, z.B. mit Sätzen wie: „Ich finde ja toll, wenn Väter auch alleine für ihre Kinder sorgen können. Ich bin auch alleinerziehend, das hat auch Vorteile …“ Und wenn es dann ein Lächeln gibt, dann kann man sicher sein: Da geht was!

Die erweiterte Stufe ist es, sich mit seinen anderen Single-Müttern oder solidarischen Mamas zusammenzutun und gemeinsam die Lage zu checken. Allerdings ist es ratsam, dass die Geschmäcker verschieden sind, damit man sich nicht gegenseitig in die Gehege kommt … ; )

So haben wir inzwischen durch detaillierte Beobachtungskunst, taktisches, investigatives Befragen und haarscharfes Kombinieren in kürzester Zeit einen Potentiellen-Papa-Partner-Scan erarbeitet, der nicht nur den aktuellen Familienstand mit einbezieht, sondern auch sämtliche Vorlieben und Abneigung, die Trennungsgeschichte, das praktizierte Umgangsmodell, wie der Nachwuchs tickt und vor allem, welches Liebesziel der Auserwählte anstrebt, ob ein Wunsch zum Familienausbau besteht.

Nicht immer klappt es, denn die Liebe ist von vielen Dingen abhängig. Vor allem von Glück und das ist nicht planbar. Spaß aber schon und den haben wir.

Und das sage noch mal einer, der Spielplatz sei nur was für Kinder …; )

Verena Schulemann

Welches Spielzeug ist besonders für den Spielplatz geeignet

Sandspielzeug

Spielplatz mit Sandspielzeug

Spielplätze für kleine Kinder sind grundsätzlich sehr durchdachte und sichere Orte. TÜV geprüfte Schaukeln und Rutschen, oft kombiniert mit Klettergerüsten, sind fest in die Erde betoniert und aus robusten Holz- und Stahlkonstruktionen. Fast jeder Spielplatz bietet auch eine kleine individuelle Spielecke und einen Sandkasten. Nicht viele private Spielsachen sind spielplatztauglich. Weder Brett- noch Gesellschaftsspiele machen auf einen Spielplatz viel Sinn.

Welches Spielzeug passt für einen öffentlichen Spielplatz?

Sobald kleine Kinder einen Sandkasten sehen, gibt es kein Halten mehr. Um die Kleinen sinnvoll zu beschäftigen und die Möglichkeit zu geben, Burgen zu bauen und Kuchen zu backen, sind kleine Plastikeimerchen mit Förmchen und Schaukel das ideale Sandkastenzubehör. Da viele Mütter praktisches Spielzeug auf den Spielplatz mitnehmen, ist es ratsam, das private Spielzeug mit Namen zu kennzeichnen. Oft verschwinden die Spielsachen wie von Zauberhand und das Kind ist womöglich frustriert und traurig.

Ein Ball ist nie verkehrt!

Kein anderes Spielzeug lässt sich vielfältiger und sportlicher einsetzen als ein Ball. Es fördert auf dem Spielplatz sofort das soziale Miteinander. Kinder gehen problemlos offen auf andere Kinder zu und fragen, ob sie mitspielen dürfen. Schnell entsteht ein lustiges Ballspiel und die Eltern können entspannt und amüsiert beobachten, wie der Ball von einer Kinderhand zur nächsten fliegt oder als Fußball die Jungs begeistert. Der Ball sollte leicht und handlich sein. Es eignet sich kein Basketball, außer es gibt speziell Netzvorrichtungen. Ansonsten besteht doch eine erhöhte Verletzungsgefahr, da das Eigengewicht eher erst für große Kinder gut zu handhaben ist.

Je größer das Spielzeug, umso besser…

Kleine Mädchen lieben ihre Puppen und würden sie am liebsten überall mit hinnehmen. Dagegen spricht auch nichts. Jedoch ist es mit dem Barbiezubehör wie mit Playmobilspielzeug: Die kleinen Zubehörteile verschwinden schnell. Deshalb ist es ratsam, das Kind davon zu überzeugen, dass nur eine vollständig bekleidete Puppe mitdarf und wenn schon Zubehör, dann wenigstens ein großes Teil wie ein Barbie-Auto oder beim Playmobil ein Bauernhof, ohne viele Kleintiere. Hier muss gezielt mit dem Kind im Vorfeld das Gespräch gesucht werden, um Frust um verloren gegangene Kleinteile zu vermeiden. Aber die Lieblingsbarbie darf selbstverständlich mit auf den Spielplatz.

Vielen Dank an Vera Scheuering für den Gastbeitrag

Kinderfreude im Sandkasten und was sich zum Spielen eignet

Eimer, Schaufel und ein paar Förmchen – mehr braucht kein Kind in der Sandkiste. Vom Sand natürlich abgesehen. Und Mama und Papa dürfen selbstverständlich auch nicht fehlen und…

Vielfalt regt die Sinne an

Es ist eine Tatsache, dass sich Kinder auch ganz ohne Spielzeug unterhalten können. Allein das Gefühl, wenn der Sand durch die Finger rinnt, kann besonders ein kleines Kind stundenlang beschäftigen. Wenn es dazu noch Kinderspielzeug bekommt, kann das Kind seiner Phantasie freien Lauf lassen, kann nachspielen, was es bei den Erwachsenen gesehen hat und gemeinsam mit anderen wertvolle Stunden im Freien verleben. Die Auswahl ist groß und den Vorlieben der Kinder kaum Grenzen gesetzt.

Erstes Erfolgserlebnis: der Sandkuchen

Kinderspielzeug für den Sandkasten gibt es für alle Altersgruppen. Selbst kleinen Kindern wird es schnell gelingen, ein Förmchen mit der Schaufel zu füllen, den Sand ein wenig festzuklopfen und die die Form schnell umzudrehen, sodass sich ein geformter »Kuchen« ergibt. Dafür stehen tatsächlich Förmchen in der Art von Backformen zur Verfügung, doch das moderne Kind kann alle erdenklichen anderen Formen nutzen. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Dino? Aus mehreren Körperteilen zusammengesetzt, können Arme, Beine, Leib und natürlich der beeindruckend lange Schwanz eines Dinosaurier-Fossils nachgebildet werden. Das Kind lernt so, die Dinge an den rechten Platz zu bringen und kann dem Tier sogar ein wenig Leben einhauchen, indem es die Gliedmaßen in verschiedenen Formen anordnet. Mal rennt der Dino, mal schlägt er die Beine unter den Bauch und schläft.

Kinderspielzeug für die Großen unter den Kleinen

Zu den größten Wünschen der Kleinen gehört es, groß zu werden. Erwachsen. Um das Alltagsleben der Erwachsenen nachzuempfinden, bieten führende Hersteller von Kinderspielzeug eine breitgefächerte Auswahl an. Da gibt es Hammer und Säge aus Kunststoff, an denen sich niemand verletzen kann, ein Bagger kann Sand in rauen Mengen befördern und die Betonmischmaschine macht aus kleinen Helden ernstzunehmende Bauarbeiter. Schnell ein paar Schaufeln Sand hinein, ein wenig an der Kurbel gedreht und schon ist der Mörtel für die Burg angemischt. Kinderspielzeug beflügelt die Fantasie jedes Kindes.

Von der Sandburg zur Rennstrecke

Ist die Burg erst einmal hergestellt, kann sie mit vielen Dingen verziert und veredelt werden: Ein Zweig dient als Fahne, kleine Stöckchen bilden eine Brücke über den Burggraben und vieles mehr. Interessant wird es, wenn sich Erwachsene mit dem Kind gemeinsam im Sand vergnügen. Dann kann im Spiel sogar die Physik den Kindern nahe gebracht werden. Ist die Burg erst einmal errichtet, lässt sich eine Rampe anfügen. Auf dieser Rampe kommen rollende Gegenstände wie Kugeln auf ein schnittiges Tempo. Mit wenig Aufwand lassen sich Kurven und Ziele anlegen. Wenn die Kugel dann mit einem lauten Klick in das Förmchen fällt, haben Kinder und Erwachsene gleichermaßen Spaß.

Der Sandkasten hat elementare Bedeutung für die Entwicklung des Kindes

Sand ist ein besonderer Werkstoff: man tut sich nicht weh, wenn man hinfällt, er lässt sich ohne Mühe formen und begleitet die Kinder durch die ganze Kindheit. In der Stadt ist er auf dem Spielplatz zu finden, im Garten in der eigenen Sandkiste und im Urlaub am Meer ist er der Strand. Eine Kindheit ohne Sand wäre ärmer. Das entsprechende Kinderspielzeug bereichert die Spielmöglichkeiten der Kinder. Nicht zuletzt lernen sie, auf ihre Dinge aufzupassen, weil die eigene Schaufel auch gern einmal von einem anderen Kind genommen wird und sie lernen zu teilen, weil eben genau das andere Kind seine Schaufel nicht dabei hat. Schneller als im Kindesalter lassen sich nie wieder Freunde fürs Leben finden. Oder gar die sprichwörtliche Sandkastenliebe.

Gastbeitrag von Christian Stephan

Wie Sie Streit unter Kindern auf dem Spielplatz vermeiden

elternwissenFrische Luft, kreative Betätigung, Austoben ohne Autos – es könnte so schön sein mit den Kindern auf dem Spielplatz! Doch was tun, wenn der Streit bei den Kindern um die Schaufel eskaliert oder Ihr Kind andere Kinder schlägt? So reagieren Sie richtig, wenn Ihr Kind sich mit anderen Kindern streitet! In den ersten zwei bis drei Lebensjahren Ihres Kindes ist es auf dem Spielplatz vor allem wichtig, es gut zu beaufsichtigen, damit ihm nichts passiert. Doch je mehr Ihr Kind sich für das Spiel mit anderen Kindern interessiert, um so häufiger gibt es Streit mit den Spielkameraden.
Da liegen mehrere Förmchen im Sand, aber zwei kleine Hitzköpfe klammern sich mit aller Gewalt an das eine Flugzeugförmchen und jeder versucht, es dem anderen zu entreißen. Mit hochrotem Kopf verteidigen sie ihren „Besitz“:„Meins!“ Dieses „egoistische“ Verhalten ist in den ersten Lebensjahren völlig normal. Ein Kleinkind hat noch keine Ahnung vom Besitzen und Abgeben. Erst ab etwa drei Jahren können Kinder sich zunehmend in andere einfühlen und fangen an, freiwillig etwas zu teilen. Lösung: Appelle wie „Jetzt gib doch dem Tom mal das Förmchen, er will auch damit spielen!“ sind meist nutzlos. Bei Kleinkindern unter zwei Jahren ist es am besten, sie mit etwas anderem abzulenken. Versuchen Sie, durch aufmerksames Beobachten einen Streit gar nicht erst eskalieren zu lassen, und greifen Sie rechtzeitig ein, bevor Ihr Kind einem anderen etwas wegnimmt. Halten Sie dann z. B. seine Hand fest und sagen Sie: „Nein!“ Hat Ihr Kind einem anderen Kind mit Gewalt schon etwas entrissen, gehen Sie zu ihm hin und fordern es auf, es zurückzugeben: „Nein, gib das Förmchen wieder zurück!“ Weigert sich Ihr Kind, nehmen Sie ihm den Gegenstand ab und geben ihn dem anderen Kind zurück. Machen Sie einen Vorschlag, wie Ihr Kind statt dessen handeln sollte, etwa, um das Gewünschte bitten oder ein Tauschgeschäft vorschlagen. Loben Sie Ihr Kind, wenn es freiwillig teilt.
Ein Tipp, wenn ein Streit auf dem Spielplatz zu eskalieren droht: Nimmt ein anderes Kind Ihrem Kind sein Spielzeug weg oder geht es rücksichtslos damit um, fordern Sie das andere Kind auf (sofern es nicht dessen Mutter selbst tut), das Spielzeug zurückzugeben. Macht es das nicht, können Sie Ihr Kind fragen, ob es möchte, dass Sie sein Spielzeug vorübergehend wegpacken und so in Sicherheit bringen. Hier lesen Sie, wie Sie richtig reagieren, wenn Ihr Kind auf dem Spielplatz im Streit andere Kinder schlägt, beißt oder tritt…

Vielen Dank für diesen Gastbeitrag von Katrin Frößler von Elternwissen

Spielplatz – freie Entfaltung für Kinder

Logo MamiwebAuf einem Spielplatz  sind meist mehrere Spielgeräte, wie Rutschen, Schaukeln, Wippen oder Klettergerüste vorhanden, auf denen sich die Kinder austoben können.

Der Spielplatz sollte auf jeden Fall nach außen hin durch Hecken und Zäune umgeben sein. Dies dient als Sichtschutz und es wird u.a. verhindert, dass der Nachwuchs nicht einfach auf die Straße rennen kann und so besser vor dem Verkehr geschützt ist. In Wohngegenden nehmen auch gerade Hecken zusätzlich die Funktion eines Lärmschutzes ein.

Als Fallschutz sollte Sand, Gummigranulat oder Kies benutzt werden und keine Holzschnitzel oder Rindenmulch, da diese zur Schimmelbildung neigen.

In den meisten Bundesländern ist die Errichtung von Kinderspielplätzen Pflicht. Als wichtiger Sicherheitshinweis für Eltern dienen die DIN EN 1176 und 1177 Normen, die den Betrieb und Bau eines Spielplatzes maßgeblich bestimmen. So müssen seit 1998 die Gerätehersteller garantieren, dass ihre Geräte dem Stand der Technik entsprechen, was durch regelmäßige Inspektionen und Wartung gewährleistet werden sollte. Entsteht z.B. durch die Nutzung veralteter Geräte ein Schaden, so macht sich der Hersteller schadensersatzpflichtig. Eltern ist demnach anzuraten bei Auffälligkeiten, wie gesplittertem Holz, scharfen Kanten oder gar beschädigten Geräten nicht zu zögern und sich umgehend an den Spielplatz-Betreiber zu wenden.

Auf einem Spielplatz können die Kinder frei spielen, was von vielen Vorteilen geprägt ist. Durch klettern, schaukeln und den vielen weiteren Möglichkeiten werden spielerisch neue Bewegungen erlernt und somit die motorischen Fähigkeiten geschult. Auch die sozialen Kompetenzen werden durch den Umgang mit Spielgefährten gefördert, so können Konflikte oder neu entdeckte, gemeinsame Interessen das persönliche Wesen des Kindes weiterentwickeln.

Spielplätze entwickeln sich immer weiter, sodass mittlerweile ein breitgefächertes Angebot besteht. Abenteuerspielplätze sind zum Beispiel häufig naturnah gebaut, die Klettergeräte meist höher und die Rutschen länger, womit sie eher für ältere Kinder gedacht sind. Wasserspielplätze hingegen sorgen für eine Abkühlung und eignen sich dadurch gut für die wärmeren Tage, alternativ zu schattigen Plätzen. So haben sich die Betreiber der Spielplätze durch ihre eine Angebotsvielfalt auf die verschiedenen Bedürfnisse ihrer Besucher eingestellt.

Vielen Dank für diesen Gastbeitrag von Natalija Krenz vom Mamiweb